Kaffee – er begleitet uns durch Arbeitsalltag und Freizeit. Wir genießen ihn zu Hause, im Büro, im Café – und Tankstellen und Schnellimbisse sorgen dafür, dass wir ihn sogar unterwegs trinken können. Aber würden Sie ihn noch als Luxus bezeichnen?
Kaffee der Luxusklasse
Es gibt ihn tatsächlich: Kaffee der so selten und kostspielig ist, dass man ihn getrost als Luxusprodukt bezeichnen kann: Der teuerste Kaffee der Welt ist unter der Bezeichnung “Kopi Luwak” erhältlich und wird in Indonesien produziert, speziell auf Sumatra. Im Verkauf in Europa kann er je nach Qualität durchaus eine Summe von mehreren hundert Euro pro Pfund erreichen.
Produktion einer Delikatesse
Kopi Luwak wird in vergleichsweise sehr kleinen Mengen produziert, und ein essentieller Teil dieser Produktion wird von bestimmten in Indonesien ansässigen Schleichkatzenarten übernommen, welche die Kaffeekirschen fressen. Im Magen der Tiere wirken Enzyme auf diese Kaffeekirschen ein, wodurch es zu einer Fermentation kommt, was wiederum Auswirkungen auf den späteren Geschmack hat. Die Katzen können lediglich das Fruchtfleisch verdauen, so dass die Bohnen unverdaut ausgeschieden werden.
Von den Einheimischen werden die Kaffeebohnen gesammelt und dann einem Verarbeitungsprozess von Reinigung, Trocknung und Röstung unterzogen.
Exklusive Gaumenfreude für Gourmets
Während der Produktionsvorgang dieser speziellen Kaffeebohnen im ersten Moment möglicherweise nicht besonders appetitliche Assoziationen hervorruft, wird der Kopi Luwak dennoch von seinen Fans wegen seiner besonderen Milde und des vollen Aromas geschätzt. Tatsächlich ist er nicht einfach zu bekommen, da das jährliche Produktionsvolumen nur wenige hundert Kilogramm umfasst.
Daher ist er in der Regel überwiegend bei spezialisierten Kaffeehändlern – oft sogar mit entsprechender Warteliste – und noch seltener in ausgesuchten Coffeeshops zu bekommen. Allerdings erweist sich auch in diesem Fall das Internet als hilfreich dabei, den Bezug des exklusiven Gebräus ein wenig zu erleichtern.



Ich bin breeistget. Während das Original sehr sehr schön aber etwas zu opulent für einen Stadtbummel ist, und das Zaramodell mir nicht gefällt (die Verzierung sieht so lieblos aus), ist dein Modell das Schönste. Schlicht, detailverliebt und wunderschön. Solche Sandalen hätte ich auch gern. Großes großes Lob. Danke für das DIY.